Werkstunde Teil 4: Kindergitter

Auch im neuen Eigenheim sollten für die Kinder gewisse Sicherheitselemente vorhanden sein. Daher war klar, dass der obere Stock wieder gesichert werden muss.
Klar war auch, dass es nicht wieder ein solches Standardgitter sein soll, welche nie genau passt, unhandlich ist und auch nicht gerade hübsch aussieht.

Irgendwo hatten wir dann die Idee mit der Gartentüre gesehen und gedacht, dass machen wir auch. Das Material war schnell beschafft:

– 1 Gartentüre (aus dem Baumarkt)
– zwei Holzbalken für die Befestigung an Wand und Treppe
– Farbe zur Verschönerung
– 1 Scharnier (möglichst Kindersicher)

Nachdem alles bemalt und abgemessen war, hiess es nur noch montieren. Und so sieht das Ergebnis nun aus:

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Auf ins Eigenheim

Für uns war klar, dass wir irgendwann mit Kindern von unserem bisherigen Zuhause in Haslen ausziehen und uns was neues suchen müssen. Dass dies dann aber nun in diesem Jahr alles so schnell ging, hätten wir doch nicht gedacht. So kam es dann auch ganz unverhofft, dass wir schlussendlich im September in unser eigenes kleines Häuschen gezogen sind.

Alles begann im April mit einer unverbindlichen Besichtigung und ging dann so weiter, dass wir im Juli ein Reihenhaus gekauft haben. Natürlich wie es immer ist, kommt alles gleichzeitig, so erfuhren wir ebenfalls im April, dass ein zweites Kind unterwegs ist.

So nun hiess es fleissig sein und Planen, Offerten einholen, Küche aussuchen, Badezimmer aussuchen und noch vieles mehr. Den Abbruch und die Vorbereitungen für den Umbau haben wir (als mehrheitlich mein Mann, ich war leider keine grosse Hilfe) wo möglich selbst und mit Unterstützung von Freunden durchgeführt.
Danach waren die Handwerker gefragt, in dem doch etwas knappen Zeitplan alle Arbeiten rechtzeitig für unseren Einzug Mitte September abzuschliessen. Dies hat denn auch tiptop geklappt und so konnten wir am 17.09 zum ersten Mal in unseren eigenen vier Wänden übernachten.

Das Einrichten und der Feinschliff brauchen noch etwas Zeit, aber hier eilt es auch nicht. Hier ein ein paar Eindrücke vom ganzen Umbau:

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Familienferien in Mallorca

Gute Freunde von uns sind im Dezember nach Mallorca ausgewandert. Dabei haben sie sich eine Finca mit Gästehaus, Pool und drum und dran geangelt. Da sie das Gästehaus an Freunde und Bekannte vermieten, mussten wir nicht lange überlegen und entschieden uns für Frühlingsferien in Mallorca. Der teils schlechte Ruf von Mallorca hielt uns nicht zurück. So kam es dann, dass wir mit einer befreundeten Familie Mallorca erkundschafteten.

Es gab wunderschöne Landschaften, das Meer teilweise wunderschön Türkisblau und nicht wenige abgeschiedene Plätze mit wenig Touristen. Die grossen Touristenmassen wie man sie sich auf Ballermann vorstellt, fanden wir in einer ganzen Woche nicht. Dafür schöne Wanderungen, abgelegene Strände und herzige Städchen.
Mallorca ist also definitiv eine Feriendestination die sich lohnt und die wir sicher wiedereinmal besuchen werden. Hoffentlich wieder auf der Finca von Lena und Rico, hier liess es sich nämlich wunderbar erholen, geniessen und die Gegend erkundschaften.

Hier noch einige Impressionen:
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Werkstunde Teil 3: Bauernhof selbstgemacht

Auf der Suche nach einem schönen Bauernhaus für unseren Kleinen zu Weihnachten, haben wir einfach nicht das gefunden was wir gesucht haben.
So kamen wir auf die Idee das Bauernhof einfach selbst zu bauen. Internet sei Dank, haben wir schnell eine super Vorlage gefunden:
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Das ganze musste einfach zusammengebaut und mit etwas Farbe verschönert werden und so sieht das Ergebnis aus:
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Die Tiere hat Peter dann vom Götti zu Weihnachten bekommen.

Bastelstunde Teil 6: Monster zum dritten

Hier wieder einmal ein Versuch meine Fähigkeiten im Lismen zu verbessern:

    

 

Wie immer darf man einfach nicht zu genau hinschauen, dann sieht  s ganz ok aus 🙂

Auf nach Rügen

Unsere ersten grossen Ferien zu dritt gingen im September nach Rügen, wo wir während 10 Tagen herumreisten.
Die Fahrt war etwas lang, aber mal angekommen, genossen wir die schöne Landschaft. Unser Peter machte bei der ganzen Reise super mit, auch das Camping war kein Problem.
Das nächste Mal können wir vielleicht wieder etwas weitere und längere Campingferien unternehmen.

Hier ein paar Eindrücke:
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Werkstunde Teil 2: Sandkasten

Da der kleine Peter nun schon 1 Jahr alt ist, wird es langsam Zeit für seinen ersten Sandkasten. Das kann natürlich aber nicht einfach irgend ein Plastikteil sein, sondern muss entsprechend selbstgebaut anhand einer Vorlage gefunden auf Pinterest werden.

Das Ergebnis lässt sich sehen und ist definitiv kein Vergleich zu einem gekauften (leider auch im Preis 🙁 )

  
Der Deckel ist geöffnet eine zusätzliche Sitz- oder Spielfläche, wieder verschlossen ist der Sandkasten auch vor den Büsis sicher.

 

Werkstunde Teil 1: der neue Gartentisch

nach dem Original Picknicktisch wie man ihn in den USA überall sieht:

  

Aufgebretzelt

Für einmal très chic und aufgebretzelt waren wir an der Hochzeit von unseren Freunden Maria und Robert.
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Bastelstunde Teil 5: Zimmerdekoration zum spielen

Die Platten waren als Zimmerdekoration gedacht, wurde aber dann so erweitert, dass die Autos auch umplaziert werden können.

Man braucht:

– Zwei MDf Platten (günstige Restware aus dem Obi oder so)

– Spielzeugautos ca. 5-7 stück

– Farbe (Magnetfarbe, Schwarz, Weiss, Gelb, usw.) je nach Wunsch

– starke Magnete

– Sekundenleim

1. Dann muss die Form gezeichnet werden. Für die extended version natürlich im CAD, damit diese auch ausgelassert werden kann.

3. Die Form ausfräsen, lasern oder sägen (je nach verfügbarkeit der Werkzeuge)

4. Mit der Amgnetfarbe mehrere Male bestreichen

5. Strasse malen je nach Wahl (z.b. Fussgängerstreifen, Stopp, Kreuzungen, Parkplatz, usw.)

6. Magnete an Auto ankleben

7. Autos auf die Platten verteilen und fertig!

Hier das Ergebnis: