Welcome to New Orleans

Auf dem Weg nach New Orleans haben wir einen Halt in San Antonio und Houston gemacht. Vorallem Houston hat uns nicht wirklich begeistert, da die Stadt Menschenleer war. Nach 16.00 Uhr geht hier überhaupt nichts mehr. Die Unterirdischen Gänge haben wir zwar gefunden, allerdings war bereits alles geschlossen.

Da der nächste Tag dank viel Regen nicht wirklich zum Zelten einlud, haben wir uns entschieden direkt nach New Orleans zu fahren. Leider hat auch hier das Wetter nicht wirklich mitgespielt. Die Abende waren zwar trocken, aber tagsüber regnete es non-stop. So war das Sight-Seeing nicht wirklich angenehm. Entsprechend wenig Bilder gibt es daher von New Orleans.

Wir haben uns eigentlich nur im French Quarter aufgehalten, da der Rest der Stadt ziemlich „heruntergekommen ist“. Man konnte einige Lokale mit guter Live-Musik finden, allerdings nur wenige mit richtig gutem New Orleans Jazz/Blues. Für das sonst so Prüde Amerika war die Bourbon Street eine schöne Abwechslung. Es wurde geraucht, getrunken und geworben in aller Öffentlichkeit.

French Quarter French Quarter

Nicht gerade eine Einladung zum Baden:
Mississippi Sumpf

4 Comments on “Welcome to New Orleans

  1. Hoi mitenand
    isch üs glich gange, nu hönd mir in Hoisten nüdemol in die underirdischengschäfter chönne, WOCHENDE. e leeri Stadt. Und i New Orleons hets au gregnet. Dafür hönd ihr jetzt e schöne Strecke zum fahre mit viel schöne Brugge, reiset guet

  2. It seems like our lousy weather of the past week moved over to you – we’ve got 35° in the shade today :-))
    But I hope it gets better and don’t forget the insect spray in Florida!

    Take care and have fun!

  3. sind doch froh, dass nöd so heiss isch. sus wör eu dä hansruedi wegschmelzä.

  4. Hoff es hät doch no chli Blues, Jazz und Soul geh und wenn’s nur im Radio gsi isch uf eurä Fahrt dur de schöni Südä.

    Gnüssed’s!

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