The Black Hills

Wie wir feststellten, gab es um Mount Rushmore noch sehr viel mehr zu sehen. So mussten wir uns zuerst einmal entscheiden, was wir uns genau ansehen wollen. Wir nahmen uns dann einen Zeltplatz bei Hill City. Von dort aus ging es am nächsten Tag zum nahegelegenen Custer State Park welcher sehr schön war. Man fühlte sich wieder einmal fast wie Zuhause. In der Hoffnung einige Bisons zu sehen, fuhren wir den Wildlife Loop ab (Wieder einmal etwas dass die Amerikaner im Griff haben, man kann alles mit dem Auto machen). So wurden wir dann auch belohnt und eine ganze Herde Bisons graste direkt neben der Strasse. Anscheinend haben sich die Tiere hier schon sehr an die Autos gewöhnt, denn sie wichen nicht von der Seite. Weiter sahen wir noch dutzende Rehe, Hirsche und „Murmeli“ (Wie sie bei uns heissen). Um noch etwas von der Gegend zu sehen, fuhren wir einem der vielen Scenic Byways entlang. Eigentlich wollten wir auch noch das Crazy Horse Monument besuchen, allerdings hatten wir keine Lust für etwas das erst im Entstehen ist, 20 Dollar zu bezahlen. So beliessen wir es dann mit einem Blick aus der Ferne. Um den Tag ausklingen zu lassen ging es noch in eine klassische Country Bar.

Nach einer relativ kalten Nacht ging es dann endlich zum berühmten Mount Rushmore. Hier mussten wir leider trotz des Annual Passes die Parkgebühr bezahlen. Einmal drin kamen wir auf die Terrasse, von wo aus man eine schöne Aussicht auf die vier Köpfe hat. Allerdings haben sich hier auch alle Reisegruppen versammelt, weshalb wir uns zügig zu einem Trail aufmachten. Nach dem obligatorischen (sehr kurzen) Besuch im Giftshop und Museum ging es weiter nach Deadwood. Dies sollte ein richtig klassisches Westernstädchen sein. Als wir dann aber der Mainstreet entlang liefen, waren wir etwas enttäuscht. So sah man nebst etlichen Souvenirshops nur Lokale mit Spielautomaten. Wir fanden dann doch noch eine Bar die dem alten Muster entsprach. Man fand sogar lokale Gäste hier, was schon viel heissen mag.

Da wir noch nicht ganz genug hatten von den Black Hills, machten wir am nächsten Tag unterwegs zum Yellowstone, noch kurz Halt beim Devils Tower, welcher sehr eindrücklich war.

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2 Comments on “The Black Hills

  1. scho wahnsinnig, wieviel Platz diä dööt händ. Diä Büffel sind mega. Hani grad als Hintergrundbild gmacht.

    Bin gspannt, ob de Geysire bi eu uusbricht. und denn en guätä Tanz mit em Wolf…

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