San Francisco

Bevor wir es uns „schon wieder“ in einem Hotelzimmer gemütlich machen konnten, ging es noch durch die jedem bekannten Weinhügel vor San Francisco. Leider konnten wir nicht den ganzen Tag der Weindegustation widmen, da doch auch noch jemand das Auto fahren musste. So blieb es dann auch beim Besuch zweier Weingüter. Bei beiden bekamen wir allerdings guten Wein zu kosten. Etwas angeheitert suchten wir uns dann einen Nahen Zeltplatz in der Nähe von San Francisco.

Am nächsten Tag ging es dann der 101 entlang nach San Francisco natürlich über die Golden Gate Bridge. Wir hatten grosses Glück mit dem Wetter, denn vor der Brücke gab es einen Aussichtspunkt wo man die Brücke sogar sehen konnte. So gab es dann auch einige schöne Fotos, denn wie sich herausstellen sollte werden diese die einzigen sein. Beim Hostel angekommen mussten wir noch warten bis wir unser Zimmer beziehen konnten und vertreibten uns die Zeit am nahegelegene Fishermen’s Wharf welchen wir uns mit allen anderen Touristen teilten. Am Abend ging es dann nach North Beach auf der Suche nach einem feinen italienischen Restaurant welches wir auch fanden. Da wir uns schon lange nicht mehr die Hacken wund gelaufen sind, mussten wir dies dann tags darauf nachholen. Zuerst aber ging es mit dem Boot auf die berühmte Insel Alcatraz wo wir mit einer interessanten Führung das ehemalige Gefängnis besichtigten. In eine Zelle eingeschlossen wurden wir aber nicht. Wieder an Land ging es zu Fuss weiter über die vielen Hügel der Stadt. Hier durfte der Financial District und Chinatown nicht fehlen.

Auch der zweite volle Tag reichte leider nicht aus, um alle Sehenswürdigkeiten von San Francisco zu besichtigen. So blieb es dann auch bei einem kurzen Besuch des Museum Mèchanic welches einige der Uralten Spielautomaten ausstellte, viele davon noch Mechanisch betrieben. Weiter ging es zum Comicmuseum (Wer wohl dahin wollte?!). Mit der Strassenbahn ging es dann zu den etwas weiter entfernten Bezirken, dem Mission und Castro Bezirk. Der Castro Bezirk war nur schwer zu übersehen, da alles mit Regenbogenfahnen übersät war. Die Obligatorische Lombard Street (die kurvige Strasse mit den vielen Blumen) liessen wir uns natürlich auch nicht entgehen, wenn wir auch davon absahen die Strasse mit dem Auto zu begehen. Am Abend gönnten wir uns dann als Ausklang noch ein feines Abendessen in einem netten Lokal.

Das Wetter war wie man schon oft hörte ziemlich neblig hier in San Francisco, vor allem in Richtung Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch konnten einem die vielen Hügel und Strassen etwas verwirren (oder zumindest mich). Uns gefiel an San Francisco vor allem, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig im kulturellen Bereich war.

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4 Comments on “San Francisco

  1. kuuli stadt. händer au gad ä autoverfolgigsjagt über diä hügel gseh? 🙂

  2. Nee, aber en huufe Füürwehr und Sanis im IIsatz!
    Die flüügende Autos han i ebe au vemisst 🙂

  3. happy thanksgiving ihr zwei, geniest noch den rest der reise. ich bewundere eure ausdauer.

  4. hei etz müänder dick go pösterle. dä dolar isch bi 1.10 so tüüf wiä no niä, schins.

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